Über die Schwarze Konklave:

Tief in den dunklen Eingeweiden von Dippi, dort, wo Geheimnisse töten, um unentdeckt zu bleiben, und Dinge geschehen, die niemals an die Oberfläche dringen dürfen, steht die Schwarze Konklave als letztes Bollwerk.
Eine kleine Gruppe Abenteurer, die nicht einmal weiß, wie ihr geschieht, gerät scheinbar zufällig in den Wirkbereich der Konklave und muss bald feststellen, dass Neugier ihren Preis hat.
Druthwandyr, die Wisp, die sich sonst so sicher im Geflecht des Schicksals bewegt, erkennt zu spät, dass auch sie nicht vor dessen Launen geschützt ist und reißt Kazan, den Grubenkämpfer, Narek, den Waideler, Stephanos, den Fischer, und Lunella, die Diebin,mit hinein in einen Strudel aus Ereignissen, der nicht nur sie selbst, sondern ganz Dippi erschüttern könnte.
Was die Konklave wirklich ist und wovor sie die Stadt schützt werden sie schon bald herausfinden. Ob sie es dann noch weitererzählen können, ist eine andere Frage.

Dies ist eine „Actual Play“ bzw. „Replay“ Serie im Universum von Divine. Geleitet werden die Abende von einem der Autoren und 5 Freunde schlüpfen in ihre Rollen.

  • Das singende Flussbett

    Im Lager trocknete sich die Gruppe erst einmal. Jedoch lohnte es sich mittlerweile nicht mehr, heute aufzubrechen. Daher fing Kazan an, Sport zu machen, und Narek schlug vor, sie könnten ja ein bisschen Sparring machen. Gesagt, getan. Sparring war kurz und schmerzhaft, vor allem für Narek. Nach ca. 4 Schlägen…

  • Wildkatze

    Der Weg zurück zum Schlachtfeld war still. Lunella war wieder soweit zusammen geflickt, dass sie selbst laufen konnte, aber unter Schmerzen. Noch immer lag der Geruch des Kampfes über dem Ort. Wo einst eine Handelskarawane gezogen war, herrschte nun nur noch Verwüstung. Ein gewaltiger Schreckenstiger, zwölf Meter gross und von…

  • Zwischen Flucht und Freundschaft

    Die Gruppe Abenteurer winkte dem alten Mann und den fünf geretteten Kindern noch eine Weile hinterher, bevor sich Wahkan und Narek zurück zu Alex aufmachten und sich dort am schon gerichteten Lager niederliessen. Lunella hingegen schien das geschenkte Haus sehr zu interessieren und so durchsuchte sie Schränke, Kisten und alle…

  • Erscheinungen und Flüche

    Das fellige Wesen, bei dem es sich im Übrigen um ein Reitmammut handelte, bewegte sich langsam und gediegen. Etwas 4m über dem Boden hatten es sich alle in ihren Körben bequem gemacht. Erschöpft wie sie waren, wurde in den ersten paar Stunden der Reise zunächst etwas Schlaf nachgeholt. Wahkan, der…

  • Alkohol ist nichts für jeden

    Nachdem der Mann sich wieder umgedreht hatte, fragte Kazan, ob jemand Narek helfen könne, der gerade blutend auf dem Boden lag. Der Mann sagte nur: „Kümmert euch darum.“ Wie ein Blitz stürzten sich sieben der Bewahrer auf Narek und fingen an, ihn abzulecken.Für die einen mag dies nun ein lustiger…

  • Von Tran bis Mechanik

    Noch bevor Wahkan sich in Bewegung setzen konnte, sprangen Narek und Kazan auf die Insel und taumelten auf ihr trügerisches Glück zu. Auch Lunella folgte alsbald, doch da die drei sich keiner Gefahr bewusst waren und zunächst einfach nur auf ihre Liebsten zu liefen, konnte sich Wahkan an die Spitze…

  • Zwischen Markt und Lockruf

    Die Gruppe ungleicher Individuen beschloss nach kurzer Diskussion sie brauchten ein Schiff und der beste Ort um einen ähnlich Verrückten wie sie es selbst waren zu treffen, war eine der vielen Kneipen im Seemannsmarkt. Auf dem Weg zu diesem Ort erklärte Narek dem nicht heimischem Wahkan in ein paar kurzen…

  • Der Tag des Fangs

    Nachdem das Wesen das Buch an sich genommen hatte, wandte es sich von Narek ab und in Richtung Kazan. Wie zuvor bei den Kultisten, streckte es eine Hand aus und griff regelrecht in ihn hinein. Durch seine Kleidung, seine Haut und zog einen silbernen Faden hervor.  Kazans Herz stand still.…

Erste Staffel


Zweite Staffel

Aktuelle Beiträge